sTIMMEN ZUM BUCH
28.08.26 DEMASKIERUNG ALS BEFREIUNG
Alexander Sury, „Der Bund“ / Berner Zeitung
„«St. Brooklyn» ist eine feinfühlige Reflexion über die Kraft der Liebe, die Suche nach einer Bestimmung und den Mut zur Verletzlichkeit. Trummer beweist, dass er (…) einen Spannungsbogen zu halten, plastische Figuren zu kreieren und eine Geschichte nuanciert zu erzählen versteht.„
22.08.26 PACKENDER ENTWICKLUNGS- UND LIEBESROMAN
Frank von Niederhäusern, Kulturtipp
„So schreibt einer, der sich ans grosse Format wagt, aber bereits über poetische Fertigkeiten verfügt. (…) Spricht an mit einer süffig originellen Sprache.“
27.08.26 STIMMIG UND GEKONNT
Liedermacher Tinu Heiniger auf seiner Website
„Ich bin überzeugt, man muss nicht Musiker sein, um diesen spannenden Musik-Roman zu mögen. Und ich bin froh hat Kollege Trummer (…) all diese Erfahrungen gemacht, (…) und sie dann stimmig und sprachlich gekonnt in eine Geschichte gegossen. Ich habe sie sehr gerne gelesen und wünsche diesem Buch viele Leserinnen und Leser.“
12.09.26 – EIN BERÜHRENDER ROMAN
Marina Bolzli in der „Hauptstadt“
„Davon handelt dieses Buch. Von Aufbruch, von einer Suche nach sich selbst, von einer Verklärung des Fremden, vom schmerzhaften Erwachen und schliesslich vom Finden eines Wegs, der bescheidener ist, als am Anfang gedacht.„
20.09.26 – WIE EIN WIRKLICH GUTER SONG
Urs Friederich, Buchhandlung Bellini
„Damit gelingt dem Autor eine sehr berührende, intime Geschichte, die deutlich tiefer geht als eine Momentaufnahme des hungrigen New Yorks zu Beginn des 21. Jahrhunderts aus der Sicht eines ebenso hungrigen Musikers. Es geht um Suchen, Finden und Verlieren in einer rastlosen Welt – wunderschön geschrieben wie ein wirklich guter Song, der in unseren Gehörgängen aber eben auch im Herzen haften bleibt!“
Alexander Sury, „Der Bund“ / Berner Zeitung
„«St. Brooklyn» ist eine feinfühlige Reflexion über die Kraft der Liebe, die Suche nach einer Bestimmung und den Mut zur Verletzlichkeit. Trummer beweist, dass er (…) einen Spannungsbogen zu halten, plastische Figuren zu kreieren und eine Geschichte nuanciert zu erzählen versteht.„
22.08.26 PACKENDER ENTWICKLUNGS- UND LIEBESROMAN
Frank von Niederhäusern, Kulturtipp
„So schreibt einer, der sich ans grosse Format wagt, aber bereits über poetische Fertigkeiten verfügt. (…) Spricht an mit einer süffig originellen Sprache.“
27.08.26 STIMMIG UND GEKONNT
Liedermacher Tinu Heiniger auf seiner Website
„Ich bin überzeugt, man muss nicht Musiker sein, um diesen spannenden Musik-Roman zu mögen. Und ich bin froh hat Kollege Trummer (…) all diese Erfahrungen gemacht, (…) und sie dann stimmig und sprachlich gekonnt in eine Geschichte gegossen. Ich habe sie sehr gerne gelesen und wünsche diesem Buch viele Leserinnen und Leser.“
12.09.26 – EIN BERÜHRENDER ROMAN
Marina Bolzli in der „Hauptstadt“
„Davon handelt dieses Buch. Von Aufbruch, von einer Suche nach sich selbst, von einer Verklärung des Fremden, vom schmerzhaften Erwachen und schliesslich vom Finden eines Wegs, der bescheidener ist, als am Anfang gedacht.„
20.09.26 – WIE EIN WIRKLICH GUTER SONG
Urs Friederich, Buchhandlung Bellini
„Damit gelingt dem Autor eine sehr berührende, intime Geschichte, die deutlich tiefer geht als eine Momentaufnahme des hungrigen New Yorks zu Beginn des 21. Jahrhunderts aus der Sicht eines ebenso hungrigen Musikers. Es geht um Suchen, Finden und Verlieren in einer rastlosen Welt – wunderschön geschrieben wie ein wirklich guter Song, der in unseren Gehörgängen aber eben auch im Herzen haften bleibt!“
Christoph Trummer hat eine besondere Art, die Welt zu betrachten: mit wachem Staunen, mit einer Zärtlichkeit für das Fragile, mit einer Genauigkeit, die nie distanziert ist, aber immer menschlich bleibt. In seinen Liedern zeigt er immer wieder, wie man Geschichten nicht nur erzählt, sondern darin wohnt. Jetzt, mit St. Brooklyn, tut er das zum ersten Mal in Romanform – und es fühlt sich an, als hätte dieses Format schon immer auf ihn gewartet.
Dieser Roman handelt von der Liebe, von der Kunst und vom inneren Wachstum, dabei bleibt er so lebensnah, als handelte er ein bisschen von uns allen. Trummer schafft es, existenzielle Themen in einer Sprache abzubilden, deren Flow die Lektüre zum Erlebnis macht. Die Figuren sind Helden mit Sorgen, Schwächen und viel Sehnsucht. Nichts wird beschönigt und gerade das macht den Roman besonders schön.
Christoph Trummers Debütroman berichtet von einem, der auszieht, um Lieder zu singen – und immer wieder innehält und aufmerksam lauscht, was das Echo seiner Melodien über die Beschaffenheit der Welt erzählt.
Ein Musiker-Roman – nein: ein Musik-Roman. Fein und klug und wehmütig
wie ein Folk-Song. St. Brooklyn entwickelt eine Sogkraft, wie es sonst nur
Musik schafft.
My kinda book. My next read. Da freu ich mich drauf!